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Labor.A 2020 geht digital

Labor.A 2020 geht digital

In Zeiten sozialer Distanz ist die LABOR.A neue Wege gegangen und hat am 7. Oktober 2020 im digitalen Raum mit Livestreams aus dem Café Moskau in Berlin stattgefunden. Die VCAT Consulting GmbH programmierte für diese Veranstaltung eine passende Webseite auf WordPress-Basis. Diese diente dazu, Informationen für die Labor.A 2020 bereitzustellen.

Die LABOR.A ist eine Plattform für den Austausch zwischen betrieblichen Akteur/innen, Wissenschaft, Thinktanks, Politik und Gewerkschaften. Das kollaborativ geplante Programm verbindet in Sessions und auf dem Markt der Möglichkeiten die vielfältigen Aktivitäten der Hans-Böckler-Stiftung zur Arbeit der Zukunft mit den Beiträgen externer Programmpartner/-innen. Zum Hintergrund: Im Juni 2017 erschien der Bericht „Arbeit transformieren!“ der Kommission „Arbeit der Zukunft“. Auf dieser Grundlage denkt die Hans-Böckler-Stiftung weiter – gemeinsam mit Stakeholdern und weiteren Expertinnen und Experten. Die LABOR.A ist das Herzstück dieses Denkprozesses.

Spezielle Features in der User-Ansicht

Erstmals fand diese Veranstaltung ausschließlich digital statt. Die Hans-Böckler-Stiftung vertraute zur Umsetzung der geplanten Webseite auf die Leistungen der VCAT Consulting GmbH. Neben der Bereitstellung von Informationen, beinhaltete die Webseite einen Login-Bereich. Die Teilnehmenden konnten sich anmelden und Ideen einreichen. Hierbei passte sich die Ansicht der Webseite entsprechend an, je nachdem ob man eingeloggt war oder nicht. Nicht eingeloggte User hatten beispielsweise nur Einblicke auf die Startseite, das Programm, die Partner, die Registrierung und eine Kontaktseite. Eingeloggte User hingegen konnten den Markt der Ideen sowie die Ideenlinde sehen. Sie hatten die Möglichkeit, über ein Kontaktformular Feedback zu hinterlassen und an einem Get-together teilzunehmen.

Aktivität der Teilnehmenden im Fokus

Über den Punkt Ideenlinde konnten Teilnehmende Vorschläge einreichen, die dann sofort auf der Übersichtsseite der Ideen ersichtlich waren. Angezeigt wurde dabei der Name, die eingereichte Idee und weiterführende Anmerkungen. Alles verbunden mit der Möglichkeit für die Teilnehmenden, dies zu kommentieren. Zudem wurden coronabedingt einige Panels über Online-Meetings durchgeführt. Der entsprechende Link wurde auf den Seiten eingebunden und leitete zu den Meeting-Plattformen weiter. Weiterhin wurde die Veranstaltung per Live-Stream übertragen und in mehreren parallelen Zoom-Meetings fanden Sessions statt.

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