Vieles ist möglich - packen wir es an!

Digitalisierung funktioniert in vielen Branchen. Mit dynamischen Organisationsformen und Wertschöpfungsketten können sich Unternehmen an heutige und zukünftige Rahmenbedingungen anpassen und auf moderne, digitale Arbeitsweisen und -umgebungen setzen. Dabei spielt die Größe einer Organisation nur eine untergeordnete Rolle. Wir haben Ihnen einige Fallbeispiele zusammengestellt, um mit einer vielfältigen Auswahl auch Ansatzpunkte in Ihrem Unternehmen aufzuzeigen. 

Kontakt zu VCAT

VCAT Consulting GmbH

August-Bebel-Str.26-53

MedienHaus

14482 Potsdam

+49 331 721 339-0

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Fallbeispiel 1 - Online-Terminvergabe

Die Vergabe von Terminen bei stationären Dienstleistungen (z.B. Frisöre, Ärzte), ist vor allem für kleine Unternehmen oft an einen lokalen Kalender oder ein Auftragsbuch gekoppelt. Diese Dokumente sind meist mit vielen Informationen überfüllt, da Korrekturen manuell durchgeführt werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass in vielen Fällen die aktuell durchgeführten Arbeitsprozesse unterbrochen werden müssen, wenn eine Terminabstimmung stattfinden soll. Dies hat sowohl für den aktuell in Bearbeitung befindlichen Kunden als auch für den anfragenden Kunden viele Nachteile.

Durch eine digitale Lösung kann die Terminvergabe automatisiert werden. Der Kunde erhält die Möglichkeit, freie Termine zu sehen, zu buchen und jederzeit Anfragen zu senden. Die Arbeitsprozesse für den Dienstleister werden nicht unterbrochen und sind effektiver. 

Fallbeispiel 2 - komplexe Instandsetzungen in Werkstätten

Bei Instandsetzungen in Werkstätten oder Lackierereien, werden die Daten der Reparaturen in Listen und Protokollen gesammelt und abgelegt. Parallel werden Bilder erzeugt, aufbewahrt und per Fax oder Post versendet.

Durch eine digitale Lösung kann der gesamte Auftrag inkl. Fotos / Videos, per PC oder Tablet erfasst werden und die Übertragung aller Daten an die Zulieferer und Versicherungen erfolgen. Somit sind alle Daten an einem Ort und können schnell weitergegeben werden.

Fallbeispiel 3 - Kundendaten in verschiedenen Filialen

Speziell bei Einzelhändlern kommt es regelmäßig vor, dass Kunden und Interessenten in lokalen Auftragsbüchern vermerkt werden. Dies birgt den Nachteil, dass Kunden, die öfter in den Laden kommen, nicht unbedingt als regelmäßige Käufer oder gar Stammkunden erkannt werden. Des Weiteren können Filialen gegeneinander ausgespielt werden, da Preisrabatte nicht ersichtlich sind und die Käufer sich immer günstigere Angebote bei den gleichen Filialen geben lassen können.

Durch digitale Kundenakten oder web-basierte CRM-Lösungen, erhält der Händler eine dauerhafte und synchrone Information über alle Verkaufsprozesse. 

Fallbeispiel 4 - Portfolios / Referenzkataloge

In Handwerksbetrieben und Dienstleistungsunternehmen, werden aufwendige Referenzkataloge erstellt und gedruckt. Dies ist mit hohen Produktionskosten verbunden und nicht immer aktuell.

Durch Unternehmensblogs und sozialen Netzwerken, lassen sich Fotos mit Handy oder Tablet einfach veröffentlichen und Kurznachrichten für eine schnelle Kommunikation versenden. Eine kurze Produktionszeit und geringere Kosten sind die Folge. 

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