VCAT-Mail-Server in Telekom-Routern freigeben

Mailserver von externen Providern müssen in Routern der Telekom in einer entsprechenden Liste notiert werden.

Immer wieder erreichen uns Anrufe von Kunden, die von einem auf den anderen Tag keine E-Mails mehr über unserer E-Mail-Server versenden können. Auf Nachfrage erhalten wir dann oft den Hinweis, dass dieses Verhalten erst nach einem Umzug oder Umbau der Geschäftsräume oder dem Wechsel des Internetanbieters aufgetreten ist. In vielen Fällen wurde vor Ort neue Hardware (Router) verbaut. Wenn Sie Kunde der Telekom sind, ist hier von einem so genannten Speedport die Rede.

In solchen Fällen ist die Lösung des Problems recht einfach: Aus Sicherheitsgründen erlaubt das Gerät den Versand von E-Mails nur über vertrauenswürdige E-Mail-Server. Damit soll vermieden werden, das ein PC, der von einer Schadsoftware (Virus, Trojaner, Wurm, u.a.) befallen ist, massenhaft E-Mails über einen unbekannten Server versenden kann. In den Speedports ist immer schon eine recht ausführliche „Liste der sicheren E-Mail-Server“ eingetragen. Leider kennt uns die Telekom noch nicht gut genug, um unsere Server ebenfalls zu listen. Glücklicher Weise kann man diese Liste um eigene Einträge erweitern.

Konfiguration der "Liste der sicheren E-Mail-Server" in einem Speedport W 724V
Konfiguration der „Liste der sicheren E-Mail-Server“ in einem Speedport W 724V

Wie im Beispiel zu sehen, findet man die notwendige Einstellung meist unterhalb eines Menüpunktes „Internet“. Dort sollte direkt auf die Liste verwiesen werden. Unterhalb der bereits gelieferten Liste kann man dann „weitere E-Mail-Server eintragen“. Den genauen Namen Ihres E-Mail-Servers finden Sie in dem Informationsblatt Ihrer Zugangsdaten.

 

Über Nico Danneberg 39 Artikel
Gründer und Chef bei VCAT und dort für Vertrieb und Personal verantwortlich.

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